Homematic Türklingel mit HM-8-Kanal-Sendemodul und HM-MP3-Player

Oktober 14, 2017 - 10:06 am No Comments

Ich wollte schon eine ganze Zeit unsere etwas in die Jahre gekommene MP3-Klingel durch eine HomeMatic-Türklingel ersetzen.
Natürlich wäre dies auch mit der fertigen Türklingel von HomeMatic gegangen.
Dies wäre pragmatisch, aber nicht besonders stylisch!
Und vom Nutzen auch nicht wirklich erweiterbar – mir schwebten da schon so noch 2-3-255 Anwendungsfälle vor.

Ganz anders daher mein Aufbau:

Als „Klingelsensor“ habe ich das 8 Kanal-Sendemodul genutzt.
Es besitzt 8 Eingänge, welche sehr flexibel genutzt werden können. Natürlich ist etwas Elektrokenntnis von Vorteil, um das Klingelsignal anzubinden. (Mehr dazu weiter unten)

Als Klingel habe ich das MP3-Modul genutzt.
Hier setze ich allerdings auf einen zusätzlichen Verstärker (eine Aktivbox). Der eingebaute Verstärker reich für eine normale, aber nicht für eine laute und klare Ausgabe. Um den eingebauten Verstärker zu deaktivieren, müssen zwei Brücken geschlossen und zwei andere geöffnet werden. Etwas fummelig, ein 2Cent-DIP-Schalter wäre netter gewesen. (@ELV)
Aber das Modul ist ansonsten wirklich toll!
Okay, die MP3-File über die CCU zu aktualisieren wären auch eine nette Erweiterung. @ELV (Man darf ja noch Wünsche haben).
So muss man jetzt immer die SD-Card rausnehmen, an den Rechner anschließen… etc….
Das Mp3-Modul kann bis zu 255 Klänge von der SD-Karte abspielen.
Wiederholung, Teilwiedergabe, als auch Lautstärke und auch das Aneinanderreihen von Mp3s ist über die CCU2 gut konfigurierbar 🙂

Ich habe meine alte MP3-Klingel ausgeschlachtet und mit neuer Technik versehen. Dies sah auf halben Weg ungefähr wie folgt aus:

Ich hatte schon hinter der alten Kinkel, welche noch mit 3 Batterien funktionierte, einen 230VLeitung versteckt.
Diese habe ich ins Gehäuse gelegt (linkes Batteriefach, die hervorstehende Lüsterklemme).
Im unteren Batteriefach ist ein günstiger Trafo mit Gleichrichter eingebaut.
Hier lohnt es sich gelegentlich einmal bei Pollin vorbei zu schauen. Hier gibt es diese teilweise für unter 1€!
Allerdings Vorsicht bei den Spannungsangaben. Ich habe die schmerzhafte Erfahrung gemacht, dass diese teilweise nicht 100% sind.
Daher lieber vorher einmal selbst prüfen.

Die Spannung benutzt ich für das Sendemodul (hängt im rechten, oberen Teil leicht im Bild.

Im dritten Batteriefach, im Bild das Obere, habe ich das Klingelsignal von 12V (teilweise gibt es diese auch mit 24V. Der Klingeltrafo findet sich meist im Sicherungskasten oder bei älteren Häusern auch gerne im Hausflur), durch einen Brückengleichrichter und Glättungskondensator in einen Optokoppler geschickt (natürlich mit entsprechendem Vorwiderstand), um ein potentialfreies Schaltsignal für das Sendemodul zu bekommen.
Hier die sehr pragmatisch bestückte Platine noch einmal im Detail:
(Links der Eingang, rechts der potentialfreie Ausgang)

Beim Ausgang muss man auf die Polrichtung achten – Im Optokoppler steckt ja ein Fototransitor, welcher nur in eine Richtung von Collector nach Emitter durchschaltet.

Ich hab den 4N35 benutzt. Da ich hier noch einige auf Vorrat von meinen Arduino-Projekten hatte.
Wer noch nicht so vertraut mit dem 4N35 ist, dem hilft ggf. auch folgender Beitrag: Ardunio reagiert auf ein Handy (über den Vibrationsmotor)

So zurück zur eigentlichen Schaltung – hat man alles richtig angeschlossen, hat man nun schon einmal das Klingelsignal in der HomeMatic/CCU.

Jetzt fehlt also „nur“ noch die Ausgabe.
Der Bausatz ist schnell zusammen gebaut/gelötet.

Verstaut in einem sicherem Gehäuse, (Okay, meines ist etwas überdimensioniert, eigentlich sollte hier zuerst der Trafo noch mit rein. Ich hab zwei Holzdübel so eingeklebt, dass die Platine nach oben entnehmbar ist, zudem kommt man so gut an die SD-Karte.)
kann es dann schon mit der Konfiguration losgehen.

Wer sich frag was er hier sieht:
Ich habe erst zuspät gemerkt, dass der 8-Kanal-Sensor in der Standard-Konfiguration einen kurzen und einen langen Tastendruck unterscheidet!
Die ist übrigens auch in der zugehörigen Anleitung _falsch_ dargestellt (@ELV!).
Die anderen beiden auswählbaren Zustände sind aber richtig beschrieben.
Nun gut, also für eine Türklingel wäre ist sinnvoll gewesen, den Sendermodus (Diese Einstellung findet man in den Detaileinstellungen zum 8-KanalSender des jeweiligen Sendekanals) auf den Fensterkontakt-Modus zu stellen – Dies soweit als TIPP! Dies hat den Vorteil, dass der Sender direkt beim Drücken auslöst, während er bei der anderen Einstellung erst mind. 0,4 Sek ( bei Standardeinstellung) wartet, um zu erkennen, ob es ein kurzer oder langer Tastendruck ist. Abgesehen davon, dass man dies bei einer Klingel meist nicht unterscheiden will/muss/möchte)
Im Nachgang müsste ich jetzt, dass komplette Programm zu erst löschen, um die Einstellung zu ändern. Das war mir zu umständlich.
Daher habe ich erst einmal beide Zustände – langer und kurzer Tastendruck mit einem „Oder“ abgefragt.
Trifft dies (plus eine Variable) zu, löse ich einen bestimmten Klingelton aus und Zähle die interne Variable um 1 hoch.
Dadurch habe ich bei jedem Klingel wieder einen anderes MP3.

Benutzt man die Oberfläche muss dies so umständlich aussehen.
Sonst könnte man es natürlich deutlich kürzer halten.
Aber die direkte Programmierung in der CCU sah mir noch etwas zu wenig unterstützt aus.
Keine CodeComplition, keine direkte Fehleranzeige, keine Variablen oder Geräteübersicht…. usw….
Da herrscht noch deutlich Verbesserungsbedarf! @ELV

 

Soweit so nett, so funktioniert die Klingel schon einmal. 🙂

Aber ich wollte es ja noch etwas ausbauen…

Empfehlen kann ich dazu den 6-fach Schalter, auch als Bausatz – es müssen nur die Batteriehalter angelötet und etwas Modellbau beim Zusammensetzen betrieben werden.
Danach funktioniert der Schalter wirklich gut.
Mit etwas Programmierung, aktiviert dieser mir nun meine „Alarmanlage“ (setz eine Variable und bestätigt dies durch Sprachausgabe).
Wird anschließend ein Fenster geöffnet, ertönt meine Sirene (über mein MP3-Modul).
Da meine Aktivbox recht laut ist und ich alle Sounds nur mit 30% Lautstärke abspiele – ist der Sirenensound bei voller Lautstärke ausreichend.

 

Da der 8-Kanal-Sender noch ein paar Empfangskanäle frei hat und ich von meinem Adruino noch einen Bewegungsmelder hier rum liegen hatte, musste ich dies natürlich auch direkt gleich noch einmal testen.
Hier habe ich eine gute Beschreibung zu dem Bewegungsmelder gefunden.

Diesen habe ich die Stromversorgung und mit einem 1kOhm Widerstand an den AktivHighEingang des Empfangsmodul angeschlossen.
Wirklich toll, dass es Aktiv High und Low Eingang gibt. Ich hatte schon kurzzeitig die Befürchtung man bräuchte noch einen Negator oder ähnliches.
Aber so war es wirklich einfach.


Rechts unten der Bewegungsmelder, Schwarz ist die Masse, Gelb über den Widerstand zum 8-Kanal-Sender und rot…. ergibt sich 😉
Die Konfiguration läuft auch wieder als normaler Eingang des SendeModuls – hier wieder auf die Umstellung als Fensterkontakt als erstes achten!
Da die Klingel bei mir im Hausflur hängt, überwacht diese nun bei aktiver Alarmanlage den Flur – perfekt.

Soweit, so gut.
Nachdem ich dann noch das Mittelteil der alten Klingel entnommen habe – war auch genug Platz für alle Bauteile im Gehäuse.
Den Platzbedarf des Bewegungsmelders sollte man nicht unterschätzen.
Geschlossen sieht dies nun aber wieder toll aus 🙂

Ich hab den Bewegungsmelder bewusst nicht raus schauen lassen, stattdessen hat diese nur einen kleinen „Schlitz“, aber – erstaunlicherweise – auch dieser ist ausreichend um genau den passenden Bereich zu überwachen 🙂

Viel Spaß euch beim basteln!

 

Synology – root/admin

Dezember 10, 2016 - 10:46 pm No Comments

Mit DSM 6.0 hat sich etwas das Konzept geändert.
Man meldet sich nun mit „admin“ nicht mehr direkt mit „root“ an.
Kann sich dann aber die root-Rechte über „sudo -i“ besorgen.

Apple HomeBridge und HomeMatic – das geht! Und das auch noch unter Synology!

November 22, 2016 - 10:12 pm No Comments

Eigentlich bin ich ja eher unter Android unterwegs.
Aber was Apple anstellt, muss ja nicht zwingen schlecht sein.
HomeBridge ist eine frei erhältliche Bridge um mit der apple-App ja – was denn – alles mögliche andere zu steuern u.a. halt auch HomeMatic! 🙂

Gestollpert war ich über folgenden Artikel:
http://www.johnlose.de/2016/11/apple-home-und-homematic-dreamteam-homematic-ubuntu/

Für die Synology gibt es ein NodeJS-Plugin in der Community. Einfach installieren – leider eine ältere Version 0.1 – aber einfach zu installieren.

Dann braucht es nur noch ein beherztes:
sudo npm install -g homebridge-synology
Und schon ist das Dingen installiert.

Am besten dann noch ins startScript eintragen und schon läuft die Kiste 🙂

Eine ausführliche Anleitung findet sich auch unter:
Hier aber über Docker (wenn es die Diskstation denn kann – meine nicht :()
http://jensbouma.nl/blog/2015/10/21/hello-siri-turn-the-lights-on-the-siri-for-iot-bridge-running-on-a-synology-nas/

Und noch mal eine gute deutsche ausführliche Erklärung für FHEM – aber eigentlich ist es ja alles das gleiche 😉
http://www.fhemwiki.de/wiki/Homebridge_einrichten#NodeJS_installieren

stabiler Webserver mit dem Arduino

Juli 17, 2016 - 3:42 pm No Comments

Ich hab wirklich lange gebraucht, um dahinter zu kommen.
Im Netz liest man auch öfters, dass der Adruino schnell abstürzt und als Webserver nicht so richtig geeignet wäre.

Solche Aussagen muss man sicherlich erst einmal immer in den richtigen Kontext setzen, welches bei den meisten Kommentaren ja nicht immer ganz so leicht fällt, da man den Hintergrund gar nicht kennt.

Schluss letztendlich ist es dann wie bei so vielen Dingen.
Probieren geht über studieren – Man weißt erst ob es funktioniert, wenn es läuft oder einem um die Ohren fliegt.

Ich möchte den Arduino nur als ganz kleinen Webserver mit einem REST-Interface einsetzen, um eben diesen darüber von außerhalb zu steuern. Im Hinblick auf ein Smarthome  – wer hat da nicht diese Anforderung.

Mein erster Test war allerdings desaströs – wobei wir bei dem „um die Ohren fliegen“ wären.
Ich dafür meinen Arduino mit dem LAN-Shield bestückt und das original Tutorial von der Seite ausprobiert.
https://www.arduino.cc/en/Tutorial/WebServer
Ich war enttäuscht.
Es lief – 1-2 mal (Zugriff über den Webbrowser auf den Arduino).
Danach stürzte der Arduino unregelmäßig, regelmäßig ab.
Wie sollte man so etwas unstabiles für ein Smarthome benutzen…

Nach einigem hin und her probieren bin ich dem eigentlichem Problem aber auf die schliche gekommen.
Wobei es mir immer noch rätselhaft ist, wie man das Tutorial nicht entsprechend ergänzt.

Das Problem ist, dass der Arduino maximal 4 Request zur gleichen Zeit verarbeiten kann – kommen mehr, läuft der Speicher über und das Gerät stürzt ab. Soweit die Fehlerklärung.

Dieser Fakt entsprach allerdings nicht meinem Versuchsaufbau.
Erst bei näherem Hinschauen (ins HTTP-Protokoll) sah ich das diverse Geräte in meinem Heimnetz Broadcast-Nachrichten auch an meinen Adruino verschickten.
Aber 4 Stück zeitgleich eher nicht.
Bei näherer Untersuchung der HTTP-Anfragen sah man aber, dass diese sich teilweise nicht richtig beendeten (warum auch immer – Verbindungsprobleme etc. wie auch immer). Aufjedenfall blieb der Server für verschiedene Clients offen, was natürlich fatal ist.

Problem erkannt – Probleme gebannt.
Ich bin sehr restriktiv vor gegangen – weil das Problem wirklich nervte – ich wollte einen möglichst stabilen Server!
Daher hab sind 1-2 Dinge ggf. doppelgemoppelt und 1-2 Dinge sehr auf meinen Anwendungsfall zugeschnitten (eine kurze Kommunikation zwischen Client und Server) aber mit dem Ergebnis eines stabilen Arduino-Webservers! 🙂

Das wohl Wichtigste ist es die Antwortzeit zu beschränken – wenn der Client sich nicht in einer Ihm zugewiesenen Zeit anmeldet wird er rausgeschmissen:

if(!client.connected()) {
return;
}

unsigned long timeOut = millis()+250;
while(!client.available() && (millis()<timeOut) ){
delay(1);
}
if(millis()>timeOut) {
Serial.println(„client connection timeOut!“);
return; //Abbruch
}

Dies sogt schon einmal dafür – das der Arduino nicht ständig abstürzt nur weil man ein paar mal hintereinander im Browser schnell die Seite aktualisiert. Anscheinend bricht Chrome die Kommunikation nämlich direkt ab und der Arduino-Prozess blieb hängen – jetzt nicht mehr 🙂

Das gleiche kann uns aber auch noch 1-2 Codestellen später passieren – also auch hier noch einmal:

if (client.available()) {
unsigned long timeOut = millis()+250;
while(client.findUntil(„pin“, „\n\r“) && (millis()<timeOut )){ // suchen bis Ende der Zeile nach „pin“
//warten bis alles eingeladen ist
eingabeAuswerten(client);
}
if(millis()>timeOut ){
Serial.println(„client-Daten unvollstaendig“);
return; //Abbruch
}
….

Hier hat der Client sich zwar angemeldet – aber übersendet nicht alle Daten – auch gemein – aber auch damit kann nun der Arduino umgehen 🙂
Die Länge der TimeOuts muss man je nach Anwendungsfall natürlich entsprechend anpassen.

Zu guter Letzt noch 1-2 Dinge, die ggf. für Stabilität sorgen:
Serial.println(„html erstellt“);
delay(1); //wir geben dem Browser Zeit die Daten auch zu lesen. Ursprung war hier das OriginalTutorial, allerdings gibt es auch:
client.flush();//alles raus senden…!!! und warten (laut Dokumentation), ist dies nicht eigentlich die bessere Wahl?
// close the connection:
client.stop();
Serial.println(„client disconnected“);

 

Mit diesen 2-3 Ergänzungen läuft mein Arduino wirklich stabil! Endlich 🙂
Wie man es sich vorstellt und von Anfang an auch erwartet und gewünscht hätte.

Viel Spaß damit 🙂

Kostenlose Panorama-Software

Juli 17, 2016 - 3:04 pm No Comments

Nachdem ich nun die alte kostenlose Photoshop-Version benutze, musste ich bei der Bearbeitung meiner Urlaubsfotos feststellen, dass die Panoramasoftware von der alten PS-Version nicht wirklich gut funktioniert.
Nachdem ich zuerst mich wieder an Hugin erinnerte -welches auch ein gutes Tool ist, habe ich (meiner Meinung nach) nun ein noch komfortableres und umfangreiches Tool gefunden:
http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/projects/ice/

ICE von Microsoft.

Es funktioniert erstaunlich gut und kam sogar mit meinen Weitwinkelaufnahmen beim zusammenfügen klar (und das ist wirklich nicht so leicht!). Ich bin offiziell beeindruckt und begeistert.
Außerdem hat das Tool auch eine coole Funktion um Videos in Bilder zu überführen. Siehe oben den Link.
Dies habe ich bisher aber noch nicht benutzt.

Hier gibt´s noch eine gute Übersicht über weitere Software-Alternativen:
https://doncharisma.org/2014/03/21/panorama-stitching-software-alternatives-to-canon-photostitch/
ICE kann ich weiterempfehlen 🙂

Synology CloudStation – Probleme bei schreibgeschützen Dateien

April 3, 2016 - 4:40 pm No Comments

Nachdem ich meine DS auf DSM 6.0 updatete, fing meine CloudStation (nach dem ich den Client auch neu aktualisiert hatte) munter an, alle Files (und es sind wirklich viele) neu zu synchronisieren.
Das erste was man dann macht – ist die nervige Meldung zu deaktivieren.
Leider ist dies fatal. Da die CloudStation bei einigen Files „stehen“ einfach stehen bleibt.
„Dateien konnte nicht verarbeitet werden“
Dies sieht man aber nur, wenn man per MouseOver in der Taskleiste unterwegs ist. Selbst beim Öffnen der Hauptanwendung ist dies nicht sichtbar 🙁

Nach einigem Suchen in Foren mit Hinweisen zu Berechtigungsvergabe unter Linux etc. lag es bei mir daran, dass diese Dateien „schreibgeschützt“ waren.
Anscheinend kommt die Cloudstation damit  nicht gut klar.

Ich hab den Schreibschutz nun entferne und alles funktioniert wieder perfekt 🙂

retro Photoshop kostenlos?

April 1, 2016 - 11:57 am No Comments

Eigentlich mache ich ja nicht gerne Werbung für etwas – aber das find ich nun wirklich praktisch und möchte es euch nicht vorenthalten.
Adobe bietet angemeldeten Nutzern (Anmeldung ist kostenlos) unter:

https://helpx.adobe.com/creative-suite/kb/cs2-product-downloads.html#

Ältere Programmversionen KOSTENLOS zum download an.
Ich installiere mir gerade Photoshop CS2 – ja CS2! Ist wirklich nicht mehr aktuell, aber jetzt mal ehrlich – brauch man wirklich alle neuen Features.
Das neue Photoshop kostet _monatlich_ 12 Euro. Hört sich wenig an, summiert sich aber schnell. Siehe auch: Beitrag von Computerbild.

Da kann man mit den alten Version doch wirklich sparen! 🙂
Und noch dazu gibt es dort auch kostenlos AffterEffects und Premiere!!
Ich find´s toll 🙂

Danke Adobe! (Wobei der Hintergedanke natürlich schon klar ist…)

Synology – MedienServer – Desaster

November 13, 2015 - 10:26 pm No Comments

Seit geraumer Zeit versuche ich nun schon meine Bilder „vernünftig“ über DNLA über mein Synology-NAS im LAN bereitzustellen.

Sobald man aber Bilder in einem anderen Ordner außer unter /photo/ (bzw. in mehreren Ordnern) haben möchte bekommt man Probleme, weil der Medienserver von Synology nur einen Ordner indizieren kann und dieser muss auch noch direkt im Hauptvrz. liegen.

Nachdem ich dann diverse andere Medienserver angeschaut habe (plex war okay(vielleicht sogar nett), aber viel zu teuer).

Habe ich mich doch für den „manuellen“ Eingriff entschieden.
Folgendes Tutorial gibt einen guten Einblick, wie es funktioniert:
http://www.synology-wiki.de/index.php/Mount_Bind

 

Schon unglaublich – finde ich – und unheimlich schade, dass ein gutes NAS wie das von Synology – dann bei solchen Detailproblemen – doch wieder komplett versagt.
Einfach kann wohl kaum einer….

—— nachträgliche Ergänzung zum RootLogin mit DSM6.0—–
Bisher ging der Login über User: „root“ und Adminpasswort.
Mit DSM6.0 geht dies weiterhin so, allerding, muss man sich anschliessend noch einmal die Rootrechte über „sudo su“ und Adminpasswort geben.

Comptine d’Un Autre Été

Oktober 18, 2015 - 3:24 pm No Comments

Auch wunderschön:

Fly – Ludovico Einaudi

Oktober 18, 2015 - 3:22 pm No Comments

Weil es gerade in die Kategorie passt – auch aus meiner Sicht ein Klassiker:

 

Clubbed to Death – Rob Dougan

Oktober 18, 2015 - 3:15 pm No Comments

Weil man immer wieder drüber „stolpert“.

Ich hab nun schon mehrmals nach gesucht

Ist gut – bleibt gut:

 

Orginal:
https://www.youtube.com/watch?v=_YCGtT_FRYg

Extra, very long (10 Stunden):
https://www.youtube.com/watch?v=-Fz16FFuoUY

 

Arduino UNO

Oktober 17, 2015 - 3:45 pm No Comments

Nachdem ich in letzter Zeit soviel positives um das kleine Board gelesen habe und ich auch total fasziniert bin – ob es wirklich so einfach funktioniert – musste ich mir natürlich auch ein Arduino zulegen.
Es gibt zahlreiche Varianten, wie die Überschrift zeigt, habe ich mich für den UNO entschieden.

In der Variante mit dem abnehmbaren Prozessor – die Idee fand ich besonders pfiffig – wer will schon überall gleich einen ganzen Arduino verbauen – der viel zu viel kann USB-Port etc. – wenn die der reine Chip doch eigentlich reicht.

Ich muss sagen, ich bin total begeistert von meinem neuem kleinem Freund!
Wenn ich schreibe, HomeMatic hat die Welt nicht einfacher gemacht – der Arduino hat es geschafft!
Auspacken – anstecken über USB –  Software runterladen/ installieren – Beispiel Programm übertragen – läuft – Wirklich toll!!

So einfach ist – JA – es geht so einfach!
Ein großes Dankeschön an die Macher! Ein tolles Produkt!

Ich werde mich die nächsten Tage/Wochen bei Zeit wohl mal durch die folgenden Tutorials arbeiten: nette Seite mit Arduino-Tutorials

Mehr dann demnächst dazu!

HomeMatic-Programmierung: Kompliziert oder nur Unintuitiv?

Oktober 17, 2015 - 2:37 pm No Comments

Überall liest man: HomeMatic ist kompliziert, aber man kann alles konfigurieren.
Irgendwie kann man wahrscheinlich auch alles Programmieren.

Aber es kann auch etwas komplex sein, weil es nicht intuitiv ist.
Mein Eindruck ist bei HomeMatic, dass es ein bissel von Beidem ist.

Alleine das man entscheiden kann, ob Programme über die Zentrale laufen, oder direkt zwischen den Geräten (welche dann aber einen eingeschränkteren Funktionumfang haben) zeigt die Komplexität, mit welcher man Intuitiv gar nichts zu tun haben will. Man will ja nur das es funktioniert.

Das das „funktionieren“ doch sehr komplex ist, zeigt HomeMatic sehr gut und Zwangsläufig wird man sich als Benutzter mit allen Komplexitätsstufen auseinander setzen dürfen.

Zum Beispiel auch, dass die Programme nur zyklisch und nicht direkt über tragen werden, um Batterien zu sparen. Ein tolles Feature!
D.h. man steht im Garten „programmiert“ mal „eben“ etwas auf dem eh immer zu kleinen Handydisplay und wartet erstmal 4-5 Minuten, dass der Bewegungsmelder sich irgendwann mal wieder bei der Zentrale meldet, damit das neue Programm auch übertragen werden kann – positiv ausgedrückt: faszinierende Technik.

Und Real betrachtet: Kann die Welt nicht eigentlich etwas einfacher sein?
HomeMatic hat hier definitiv nicht dazu beigetragen!

Ein Fazit, ob irgendwie denn wirklich alles HomeMatic kann, werde ich demnächst noch geben, wenn ich noch einige Erfahrungen mehr sammeln konnte.

Folgende zwei Seiten mit Tutorials geben hier auch einen guten Überblick, wie man HomeMatic konfiguriert:

Licht & Schatten – Steuern mit der HomeMatic

Sicherheit – und HomeMatic

OpenHAB & Synology & HomeMatic

Oktober 10, 2015 - 4:21 pm No Comments

Nach dem ich nun seit einiger Zeit am überlegen bin mir ein SmartHome-System zuzulegen, ist die Entscheidung nun für das System:
*trommelwirbel* HomeMatic gefallen.
Alernativen gibt es genug. System, welche nicht gleich eine Cloudlösung des Herstellers voraussetzten, sind rar.

Warum keine Cloud, zumindestens keine Cloud, welche nicht unter meiner Kontrolle steht.
Was sonst so passieren kann, zeigte sehr schön die Telekom.
Update: Mehrmals sogar
Selbst das Frauenhofer spricht von „vertrauenswürdige Cloud Services“ in Ihrer Analyse.

Das HomeMatic nicht die Plug&Play-Lösung ist, muss klar sein.
Das System ist nicht wirklich intuitiv in vielen Bereichen.
Wer sich davon nicht abschrecken lässt und auch etwas Geduld und Ehrgeiz mit bringt, bekommt aber ein günstiges (mit das günstigste auf dem Markt [Stand 2015]) und ein sehr flexibles (wenn man sich auf die Programmierung einlässt) und sehr kompatibles (unterstützt am meisten Hardware [Stand 2015]) SmartHome-System.

Ich hab mir die CCU2 als Server gekauft. Ich wollte nicht zu „lowLevel“ werden.
Alternativ wäre auch ein RasperryPi mit HomeGear oder FHEM gegangen.
Da die Zukunft dieser Systeme absolut unsicher z.Z. ist (weil der Markt stark in Bewegung ist), muss man hier eh flexibel bleiben.
Wichtig ist, dass die Endgeräte einen der marktübergreifenden „Standards“ sprechen. Das würde ich bei HomeMatic als gegeben ansehen.
Bei anderen Herstellern (wie zum Beispiel alle meine Rollomotoren von Rademacher) nicht. Diese bekomme ich nicht zu anderen Komponenten connected. Rademacher teilte mir auch auf Anfrage mit, dass dies z.Z. nicht geplant ist.
Natürlich – jeder will erst mal sein System dem Kunden aufzwingen :((
Mit gefangen mit gehangen – mit mir nicht.
ca. 300-400€ für einen Server find ich auch zu teuer.
Hier findet sich bestimmt noch irgendwie eine Lösung, dazu dann vielleicht ggf. demnächst mehr.
Zurück zur CCU.

Die CCU und die Endgeräte ans laufen zu bekommen ist nicht so schwer.

OpenHAB auf Synology zu installieren auch nicht. Siehe: HowTo
D
anke an den jenigen für´s erstellen. Läuft sehr gut auf meiner DS212+!

Schwieriger wird es dann für alle die sich mit Linux nicht so gut auskennen, OpenHAB zu konfigurieren.
Das Installationsverzeichnis auf dem NAS von OpenHAB liegt „ausserhalb“ des „normalen“ sichtbaren Bereiches.
Hier muss man also schon mal ins Terminal abtauchen.
Ein einzelner Mount-Befehl reicht, um das entsprechende Verzeichnis von außen „sichtbar“ zu machen:
mount –bind /var/packages/OpenHAB/ /volume1/public/OpenHAB/

ggf. diesen in der init.d mit ergänzen.
Danach habe ich mir die Verzeichnisse per FTP auf meinen Rechner geholt und dort mit dem OpenHAB-Designer editiert.
Folgendes HowTo für OpenHAB fand ich ganz gut.

Leider lief dann noch nicht alles, weil man die entsprechenden Bindings für HomeMatic mit installieren muss.
Da Synology kein App-Get hat, muss man diese manuell installieren (ich hatte kurz geschaut, aber App-Get auf der Synology zu installieren ist anscheinend auch nicht trivial).
Also per Terminal ins Addons-Verzeichnis und:
wget http://jcenter.bintray.com/org/openhab/binding/org.openhab.binding.
homematic/1.7.0/org.openhab.binding.homematic-1.7.0.jar

Danach lief es – Yuhu 🙂

Einen in der Doku beschrieben Fehler, dass die Werte in OpenHAB nicht automatisch aktualisiert werden, hatte ich noch nicht feststellen können. Aber hier steht auch direkt die Lösung.

Eine Auflistung von HomeMatic über deren Geräte finde man hier.

Eine Übersicht aller Icons für OpenHAB findet sich hier.

Mehr Erfahrungen usw. dann demnächst 🙂

Beste Grüße und so,
Marc

Baumarkt ade – Baumaterialien online bestellen

Juni 21, 2015 - 7:20 pm No Comments

Das „normale“ Baumärkte mittlerweile auch einen Onlineshop haben gehört zum guten Ton. Ob dieser wirklich gut ist, ist eine zweite Sache.

Da mich mehrere Kollegen durch meinen Terrassenumbau schon ansprachen, wo ich denn die ganzen Materialien kaufe, nun auch der Link:

http://www.bausep.de/

Im Gegensatz zum lokalen Baumarkt bekommt man hier einige „Spezialprodukte“ in Handwerkqualität –  aber auch in der Portionsgröße 😉

Zuletzt habe ich die Fugenmasse für meine Terasse dort gekauft:
Sopro 1-k Pflasterfuge
Super Zeug – kann ich nur weiter Empfehlen – dazu vielleicht noch mal mehr separat, wenn ich in 1-2 Jahre mehr Erfahrungen gesammelt habe.

Bei Bausep findet man die meisten Dinge für den Bau und auch Produkte die nicht unbedingt jeder vertreibt.
Ein guter Shop, auch wenn er technisch ab und zu etwas lahm ist.
Ich habe hier schon oft bestellt.
Geliefert wird (meist wg. Größe oder Gewicht) per Spedition.
Ging bisher immer problemlos und die bestellte Ware kam in 4-5 Tagen (meist) sehr gut verpackt auf einer Einwegpalette.
Die Transportkosten liegen dann aber auch bei 15 Euro. Der Gesamtpreis ist meist trotzdem günstiger als im Baumarkt (wenn diese überhaupt das Produkt haben).

Zahlung per Rechnung geht auch, dann allerdings über Paypal – hatte mich beim ersten Mal verwundert, machen aber inzwischen wohl viele Shops.

Ich finde die Seite super!
Allerdings hab ich jetzt auch erst einmal genug von größeren Umbauarbeiten – der Sommer und die Grillsaison kann kommen! 🙂

Eis aus der Flasche

Februar 20, 2015 - 8:32 pm No Comments

https://www.youtube.com/watch?v=5T68TvdoSbI

Privatisierung des Wassersektors – Nein Danke!

Januar 24, 2013 - 7:20 pm No Comments
Still und heimlich über die EU soll der Wasserhandel privatisiert werden.

Es geht darum, dass die EU-Zuständigen den Markt öffnen für eine Privatisierung der Wasserrechte.
Portugal wurde bereits dazu gezwungen und muss jetzt den 4-fachen Wasserpreis bezahlen.
Griechenland wird es nicht anders gehen.
Privatisierung bedeutet, der Wasserpreis kann zukünftig vom Börsenkurs abhängen,
Wasser könnte ein Exportschlager werden, die Qualität wird nicht mehr nach gängigen Richtlinien bestimmt,
Grosskonzerne kontrollieren, wenn's drauf ankommt. 

Link zum Artikel:
http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2012/1213/wasser.php5

Link zur Unterschriftenaktion:
http://www.right2water.eu/de

GMail-Sarkastisch betrachtet

Juli 30, 2011 - 12:10 pm No Comments

Der GMail-Man

http://www.youtube.com/watch?v=OrkAuwaoFGg&feature=player_embedded

Webdesigner Infos

Juli 22, 2011 - 2:55 pm No Comments

Eine nette SEite mit immer wieder netten links zum Thema Webdesign

http://www.webdesignerdepot.com/

Chuck Norris

Juli 21, 2011 - 5:34 pm No Comments

Chuck Norris hat alle Zahlen bis zur Unendlichkeit addiert, durch 0 geteilt und er sagt, es ergibt die letzte Ziffer von PI.